Globuli als Ergänzung zur Ernährung

Globuli werden auch Streukügelchen genannt und sind eine in der alternativen Medizin verwendete pharmazeutische Arzneiform. Sie kommen zum Beispiel bei homöopathischen Arzneien, in der Bach-Blütentherapie oder bei der Anwendung von Schüßler-Salzen zum Einsatz. Der Begriff Globulus bezeichnet lediglich die kugelförmige Gestalt, die aus verschiedenen Kohlenhydraten bestehen kann. Für eine Wirksamkeit von Globuli, existieren allerdings keine wissenschaftlichen Belege.

Was sind Globuli und wie wirken sie?

Globuli zählen zu den beliebtesten Darreichungsformen in der Homöopathie. Der Wirkstoff wird auf die Globuli nach der Herstellung gesprüht.

Der Vorteil dieser Darreichungsform besteht darin, dass sie aufgrund des geringen Eigengewichts auch in großer Menge in Form von Taschenapotheken befördert werden können. Der kleine Durchmesser ermöglicht die Anwendung auch bei Säuglingen und Kindern. Globuli sind sie frei von Alkohol und der leicht süßliche Geschmack animiert auch kleine Patienten dazu, diese zu lutschen und lange genug im Mund zu behalten. Im Unterschied zu Tabletten aus der Homöopathie haben Globuli den Vorteil, dass sie nicht aus Milchzucker, sondern Rohrzucker bestehen und auch von Menschen mit einer Laktoseintoleranz vertragen werden. Wie bei anderen homöopathischen Arzneien sind Nebenwirkungen ausschließlich im Rahmen der homöopathischen Erstverschlimmerung denkbar, da der Wirkstoff in starker Verdünnung vorliegt. Der Einsatz von Globuli kann durch weitere homöopathischen Darreichungsformen sinnvoll ergänzt werden: Besonders Dilutionen oder Salben zur äußeren Anwendung kommen in Frage. Bei Verletzungen, wie bei Verbrennungen, zur Narbenpflege, bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, bei Juckreiz und Schmerzen des Bewegungsapparates kann das Auftragen eine gute und sinnvolle Ergänzung zu der Einnahme von Globuli sein.

Einsatz von Globuli zur Nahrungsergänzung und bei Krankheiten

Das homöopathische Wissen umfasst eine Vielzahl an Mitteln, die aus unterschiedlichen und Substanzen hergestellt werden. Als Ausgangsstoffe zur Herstellung von Globuli dienen Pflanzen, wie Belladonna oder Tollkirsche, Mineralien, wie Sulfur oder Schwefel und künstliche Hormone, wie zum Beispiel Cortisonum.

Für die Selbstmedikation empfiehlt sich vor allem die tiefe Potenzierung. Das Anwendungsgebiet sind hier akute Beschwerden und auch Erkrankungen. Ihr Wirkungsspektrum wird breite eingeschätzt und eine gewünschte Wirkung kann auch bei nicht so genauer Verordnung eintreten. Bisweilen wird empfohlen, Hausapotheken für Laien mit den Potenzen bis zu D/C 12 auszustatten.

Die Einnahme höherer Potenzen sollte nur durch einen Homöopathen erfolgen, da sich für deren Einsatz eine exakte homöopathische Anamnese empfiehlt. Sie werden meist für chronische und auch psychische Erkrankungen eingesetzt.

Der Homöopath wird im Rahmen der homöopathischen Behandlung eine für den Patienten eigene Dosierung bestimmen, die sich an dessen Gesundheitszustand orientiert.

Tiefe Potenzen werden bei akuten Beschwerden alle halbe bis eine ganze Stunde 5 Globuli bis zum Eintritt der Genesung eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen nimmt man 1- bis 3-mal am Tag 5 Globuli ein.

Globuli aus mittleren Potenzen werden 1- bis 2-mal täglich eingenommen. Man sollte hier 5 Kügelchen zu sich nehmen. Bei hohen Potenzen wird im Rahmen der Selbstmedikation nur eine einmalige Einnahme von 5 Globuli empfohlen.

Für Kinder gilt, dass Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr jeweils die Hälfte und Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zwei Drittel der Erwachsenendosis erhalten.

Globuli werden stets in den Mund gegeben lösen sich hier langsam auf. Der sich im Mund ansammelnde Speichel sollte nicht gleich heruntergeschluckt werden, da die Aufnahme des sich darin aufgelösten Wirkstoffes über die Schleimhaut im erfolgt. Auch Säuglingen und kleinen Kindern können Globuli direkt in den Mund gegeben werden. Werden die Globuli vor Einnahme in Wasser aufgelöst, so ist beim Umrühren darauf zu achten, dass kein magnetischer Löffel verwendet wird, der die Wirkung stören kann. Ein Löffel aus Porzellan, Kunststoff oder Holz ist vorzuziehen.

CBD Wasser

Warum CBD-Wasser seinen Hype nicht gerecht wird!

Aufgrund der Unzuverlässigkeit des Marktes wird CBD-Wasser dem Hype möglicherweise nicht gerecht.

Was ist CBD-Wasser?

Cannabidiol (CBD), eine ungiftige Verbindung, die aus der Cannabispflanze gewonnen wird, kann für eine Reihe von Krankheiten, die von Angst und Depression bis hin zu chronischen Schmerzen, Entzündungen und vielen anderen reichen, unglaublich nützlich sein.

Wir haben Tinkturen, Öle, frische CBD-Blüten, Lebensmittel, Teigwaren und Latte und natürlich: Wasser.  Bei so viel Hype um CBD ist es vielleicht nicht allzu überraschend, dass ich hier über CBD-infundiertes Wasser schreibe, einen der neueren Trends der letzten Monate.

CBD-Wasser – So wie es klingt

CBD-Wasser ist ganz einfach Wasser mit CBD im Inneren. Es ist nicht so einfach. Die meisten Unternehmen, die CBD-Wasser verkaufen, behaupten den Einsatz der Nanotechnologie, einem Prozess, bei dem die Moleküle in kleinere, wasserlöslichere Lösungen zerlegt werden. Also ja, Ihr Wasser ist nur Wasser, das mit CBD angereichert ist, aber es hat einige Arbeit geleistet, um dorthin zu gelangen.

Nanoemulsionen funktionieren im Wesentlichen, indem sie neben einem Tensid kleinste Mengen Öl in eine andere nicht mischbare Substanz geben, die Oberflächenspannung reduzieren und die Öle homogenisieren lassen. Die Nanotechnologie ist eigentlich eine beliebte Wahl für die Herstellung von wasserlöslichem CBD, wobei das Ziel darin besteht, das CBD bioverfügbarer zu machen, damit Sie die Vorteile besser nutzen können.

Wenn man es so betrachtet, hat das Konzept des CBD-Wassers seinen Wert. Besonders wenn man sich die Bestätigung ansieht, wie diese Studie, die ergab, dass die Abgabe von CBD durch Nanopartikel eine bessere Absorption ermöglicht. Es gibt jedoch noch viel Grund zur Skepsis.

CBD Wasser

Die Nachteile von CBD-Wasser

Die Menschen sind misstrauisch, wenn sie aus gutem Grund an die Behauptungen der CBD-Produkte glauben. Ohne FDA-Vorschriften ist keine Produktnorm oder Prüfung erforderlich. Ohne Regulierung ist es kein Geheimnis, warum gefälschtes CBD zu einem Problem geworden ist.

CBD zerfällt von Licht

Selbst wenn Sie Ihr Spiel intensivieren und mehrere Flaschen CBD-Wasser pro Tag trinken, gibt es noch ein weiteres Hindernis: das Licht. Die meisten der CBD-Wässer, denen ich begegnet bin, sehen aus wie Ihre typische klare Wasserflasche, was bedeutet, dass Unternehmen grundlegende Lagerungsrichtlinien für CBD ignorieren: Halten Sie sie von Licht und Hitze fern.

In einer Studie über die CBD-Stabilität fanden Forscher heraus, dass die Exposition gegenüber Licht die Hauptursache für den Abbau der Substanz war, was sie nutzlos machte. Die Luftoxidation trug auch zum Verlust von CBD bei, und Sie setzen CBD jedes Mal, wenn Sie die Wasserflasche öffnen, Sauerstoff aus.

Wenn Sie CBD-Wasser in den Regalen der Geschäfte kaufen, stehen die Chancen gut, dass es dort steht, das Licht aufnimmt und mit der Zeit abnimmt. Wenn Unternehmen eine dunkel getönte Flasche verwenden würden, würden sie der richtigen Idee näher kommen, bis der Verbraucher die Flasche für ein Getränk öffnet, sie dem Sauerstoff aussetzt und den Prozess beginnt, sie nutzlos zu machen.

CBD Wasser - Licht

Kein Schaden für Ihren Buck

Wenn die Tatsache, dass es nicht genug tatsächliches CBD im Wasser gibt und was im Wasser ist, wahrscheinlich zusammenbricht bevor du fertig bist, nicht genug ist, um dich davon zu überzeugen, dass es ein Trick ist, dann wird vielleicht das Loch in deiner Brieftasche das CBD-Wasser verbrennen.

Wenn Sie eine andere Methode des CBD-Konsums wählen, werden Sie wahrscheinlich mehr für Ihr Geld bekommen als das Trinken von infundiertem Wasser. Die Labels, die ich betrachtete, schienen um die 5 € Marke zu fallen, was manchmal eine schwierige Zahl ist, die man auf einen Latte fallen lassen kann, geschweige denn auf eine Wasserflasche.

Die Dosierungen sind zu niedrig

Ohne Standards werden die meisten der auf dem Markt befindlichen CBD-Wasserprodukte den Schnitt nicht schaffen. So wirbt das CBD-Unternehmen beispielsweise für sein Produkt mit 10 Millionen Nanogramm CBD pro Flasche, was nur 0,01 Gramm pro Flasche entspricht. Um die Dinge ins rechte Licht zu rücken, empfehlen Studien, dass Sie mindestens 150-600 mg/d CBD benötigen, um die therapeutischen Effekte zu erzielen, die bei sozialer Angst, Schlaflosigkeit und Epilepsie helfen. Während andere Studien über die Auswirkungen von CBD auf Mäuse feststellten, dass „CBD in Dosen von bis zu 30 mg/kg ohne Wirkung war“.

Wenn Sie also den ganzen Tag über aus einer großen Flasche CBD-Wasser trinken, besteht die Möglichkeit, dass Sie nicht genügend CBD konsumieren, um irgendwelche Effekte zu erzielen. Während die Nanotechnologie CBD bioverfügbarer macht, bedeutet der orale Verzehr von CBD, dass es durch den Verdauungstrakt wandern muss, wo mehr davon zwangsläufig abgebaut wird.

Keine Verordnung

Aufgrund der enormen Geschwindigkeit, mit der sich der Markt für ein so gutartiges Produkt entwickelt hat, konnten die CBD-Märkte ohne vollständige Bundes- oder Landesregulierung weiter wachsen.

Die Cannabisindustrie leidet unter Fehlinformationen, die auf Meinungsverschiedenheiten unter den Wissenschaftlern zurückzuführen sind. Viele Fragen, insbesondere die der Gesundheit gefährdeter Bevölkerungsgruppen, spalten die Wissenschaftler. Ohne eine vereinigende intellektuelle oder regulierende Autorität ist die Cannabisindustrie durch dysfunktionale Operationen eingeschränkt.

Im Mai 2019 führte die Polizei in Somerville, Alabama, Tests für THC an einem neuen, beliebten Produkt durch: CBD Wasser. Die Polizei stellte fest, dass die im Laden gekaufte Probe von CBD Cure abgefülltem Wasser erhöhte THC-Werte enthielt, was gegen Bundes- und Landesgesetze verstieß. Bald darauf zog die Polizei jedoch ihre Behauptungen zurück und sagte, dass ihre Anschuldigung „verfrüht“ sei und dass der Test ein Falsch-Positiv ergeben habe: Es gab schließlich kein THC. Jennifer Boozer ist die Mitinhaberin von Cannabama, einem mehrstöckigen CBD-Laden an der Straße von Somerville. Boozer erzählte Wikileaf, dass sie mit dem Vorfall vertraut sei und berichtete über ihre eigenen Erfahrungen mit Fox News Crews und der lokalen Polizei, die das Gelände betraten und spontane Tests auf CBD-Wasser durchführten. Cannabama trägt kein CBD-Wasser mehr, weil „die Leute, die über seine Tricks nachdenken und wir nicht mit fragwürdigen Produkten in Verbindung gebracht werden können“, sagt Boozer. CBD ist ein echtes funktionales Produkt – es ist kein Marketing-Flaum – es sei denn, der Verkäufer hat ein gefälschtes Produkt geschaffen, was leider ein echtes Risiko darstellt.

Hier ist die unehrliche Profitgier zu einem großen Problem geworden – insbesondere für CBD. White Labelling ist weit verbreitet. Es bezieht sich auf eine Praxis, bei der Verarbeitungsbetriebe Chargen von CBD-Tinktur und/oder topischen Produkten en-masse an lokale Einzelhandelsgeschäfte mit billig hergestellten Verpackungen, die den Namen oder das Logo des Geschäfts tragen, verkaufen. Diese Produkte werden als „Eigenmarken“ zu einem reduzierten Preis an die Kunden vermarktet. Diese CBD-Produkte werden nicht nur nicht getestet, sondern haben auch keinen Markennamen, hinter dem sie stehen können. Gefälschte CBD-Produkte untergraben die Branche und nutzen die Vorteile naiver Kunden, die mehr als 50 $ für ein Produkt ausgeben, das nicht funktioniert.

Verordnungen für CBD

Die Quintessenz

Obwohl wir noch mehr Forschung über CBD im Allgemeinen benötigen, wird es inzwischen von Gesundheitsfreunden, die sich von zahlreichen Krankheiten befreien wollen, häufig eingesetzt. Dies öffnet die Tür für mehrere Geschäftsmöglichkeiten, und es geht nicht nur darum, den Benutzern die beste Qualität zu bieten.

Das Schlimmste, was CBD-Wasser bewirken kann, ist, dass es die Verbraucher zusätzliches Geld kostet und gleichzeitig minimale Auswirkungen hat. Auf der anderen Seite verbrauchen die Menschen vielleicht mehr Wasser und profitieren von den gesundheitlichen Vorteilen, wenn sie hydratisiert bleiben.

Dennoch, wenn Sie CBD verwenden möchten, ist es wahrscheinlich am besten, sich für eine andere Lieferungsmethode zu entscheiden. Die sublinguale Einnahme unter der Zunge ist wahrscheinlich die beste Wahl, obwohl das Einatmen oder der orale Konsum auch gut funktionieren kann. Wenn Sie CBD-infusionierte Lebensmittel verwenden, werden Sie definitiv eine höhere Dosis als CBD-Wasser benötigen, da Sie während der Verdauung etwas davon verlieren werden. Hier gelangst du zum CBD ÖL

CBD Öl

Gibt es irgendwelche Vorteile?

Während ich mit CBD-Wasser ziemlich hart umgegangen bin, liegt das nur daran, dass CBD viel Potenzial hat und es nie Spaß macht, Spielereien auftauchen zu sehen und möglicherweise seine Glaubwürdigkeit zu ruinieren.

Nachdem Sie Zeit damit verbracht haben, das Internet nach echten Anwendergeschichten durchzusehen, scheint es, dass die meisten Menschen von CBD mit verschiedenen Bereitstellungsmethoden profitieren. Für die wenigen, die ich gefunden habe, die CBD-Wasser lobten, konnte ich nicht anders, als mich zu fragen, ob diese Benutzer nur die Flüssigkeit bekamen, die sie die ganze Zeit über benötigt haben.

Einige Unternehmen behaupten, dass trotz ihres niedrigen CBD-Gehalts die Absorption erhöht ist und weniger wirklich mehr sein kann. Ich habe noch nichts gesehen, was das bestätigen würde.

An welchen Nährstoffen erkennt man ein gutes Eiweißpulver

Eiweißpulver – Diese Nährstoffe sind in einem guten Proteinshake enthalten 

Der Muskelaufbau und das Abnehmen kann durch eine Ernährung, die ausreichend Proteine enthält, unterstützt werden. Deswegen setzten hier viele Menschen auf Eiweißpulver. Allerdings ist die Qualität der verschiedenen Pulver oft sehr unterschiedlich. Eiweißpulver kaufen kann wegen dem großen Angebot auf dem Markt oft zu einer wahren Herausforderung werden. 

Schon lange sind die gängigen Mythen widerlegt, dass Eiweiß das Wachstum von Krebs begünstigt oder die Nieren dadurch Schaden nehmen. Das Gegenteil ist der Fall, denn es gibt eine Vielzahl an Gründen, weshalb die Zufuhr von Eiweiß erhöht werden sollte. Wenn dies allerdings hauptsächlich über den Verzehr von Wurst oder Fleisch geschieht, hat dies negative Auswirkungen auf die Kalorienbilanz.

Darüber hinaus sind in Wurst oder Fleisch auch viele Fette und Wirkstoffe, welche Entzündungen begünstigen enthalten, wie zum Beispiel die Arachidonsäure. In Eiweißquellen aus Pflanzen sind viele Purine enthalten, welche einen Anstieg der Harnsäure mit sich bringen und dadurch Gicht und Beschwerden in den Gelenken verursachen können. 

Die Eiweiß-Shakes 

Genau aus diesen Gründen ist Eiweißpulver kaufen für immer mehr Menschen ein wichtiges Thema, besonders für diejenigen, die sportlich aktiv sind und auf ihre Figur achten. Eiweiß in Form von Pulver ist eine gute Wahl, um eine ausreichende Versorgung mit Proteinen sicherzustellen. Besonders hilfreich ist es, das Frühstück durch einen solchen Shake zu ersetzen. Denn durch den Shake wird die Fettverbrennungs- und Fastenphase der Nacht nicht beendet, sondern kann so ganz einfach auf bis zu 16 Stunden erweitert werden. Dadurch wird der Stoffwechsel optimiert und die Fettverbrennung gefördert. Bereits durch viele Studien wurde belegt, dass während des gesamten Tages insgesamt weniger Kalorien zugeführt werden, wenn am Morgen viel Eiweiß verzehrt wird. Somit wird nahezu automatisch weniger Nahrung über den Tag konsumiert. Das A und O bei den Eiweiß-Pulvern ist allerdings, dass die Produkte hochwertig und von guter Qualität sind. Doch woran kann dies festgemacht werden? 

Nicht jedes Eiweiß ist gleich 

Die genannten positiven Auswirkungen lassen sich hauptsächlich dem Protein aus Molke zuschreiben. Durch Sojaprotein wird beispielsweise die Leber nicht entfettet. Darüber hinaus kann der Körper dieses Protein nicht so gut verwerten, der Muskelerhalt beziehungsweise der Aufbau fällt dadurch geringer aus. Sojaprotein sollte nur dann gewählt werden, wenn andere Gründe dafürsprechen, wie beispielsweise bei Veganern oder Vegetariern. 

Die Eiweiß-Shakes, die in Apotheken, im Internet oder im Handel angeboten werden, enthalten oft weniger Eiweiß als Kohlenhydrate. Hierdurch wird der gegenteilige Effekt erwirkt. Häufig soll der Shake als Ersatz für eine Mahlzeit dienen, weshalb es wichtig ist, dass dieser auch entsprechend zugelassen und konzipiert ist. 

Dafür ist die Voraussetzung, dass neben Fetten, Kohlenhydraten und natürlich Eiweiß auch Ballaststoffe, Spurenelemente, Mineralien und Vitamine in einer bestimmten Konzentration enthalten sind. Ob diese Voraussetzungen durch das jeweilige Produkt erfüllt werden, kann an der Zusatzbezeichnung „Mahlzeitersatz“ erkannt werden. 

Die Checkliste für hochwertiges Eiweißpulver 

  • An erster Stelle der Zutatenliste steht das Molke Protein
  • Es sind über 60 Prozent Eiweiß enthalten 
  • Es sind weniger als 10 Prozent Kohlenhydrate enthalten
  • Es sind weniger als 5 Prozent Zucker enthalten 
  • Es sind Spurenelemente, Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine enthalten, sodass der Tagesbedarf dadurch zu 50 Prozent gedeckt wird
  • Das Produkt ist als Mahlzeitersatz offiziell zugelassen

Die schöne und gemütliche Tradition „Kaffee und Kuchen“

Sicherlich sind andere Völker eher als Gourmets bekannt, als die Deutschen. Denn nicht bei jedem, aber bei vielleicht doch den meisten Deutschen ist das Essen nichts, was besonders und mit Bedacht zelebriert wird, sondern eher nur der reinen Nahrungsaufnahme dient. Häufig fehlt dann leider der Genuss dabei. Eigentlich ist das recht schaden, denn etwas besonders Leckeres zu essen und zu trinken, ist doch mit eines der schönsten Dinge überhaupt. Aber glücklicherweise gibt es auch in der deutschen Kultur eine Sache, die sehr typisch ist und viel mit Genuss und sich Zeit nehmen zu tun hat.

Diese typisch deutsche Angewohnheit nennt sich „Kaffee und Kuchen“. Für die meisten Leute ist dabei der klassische Tag dafür der Sonntag. Ein für viele typische Sonntag sieht so aus, dass zunächst einmal lange ausgeschlafen und im Anschluss gemütlich gefrühstückt wird. Danach geht jeder ein bisschen seiner Lieblingsbeschäftigung nach (vielleicht eine Zeitung oder Illustrierte lesen oder stricken). Dann wird zu Mittag gegessen und danach macht man im Anschluss den Sonntagsspaziergang oder einen kleinen Ausflug. Am liebsten mit der ganzen Familie (am besten noch mit den Großeltern) oder zusammen mit Freunden. Bevorzugt für solche Spaziergänge oder Ausflüge sind Parks bei schönem Wetter. Man schlendert gemütlich dahin, unterhält sich und erfreut sich an der schönen Landschaft. Wenn man dann eine Weile gelaufen ist, wird es Zeit, sich für die Bewegung zu belohnen. Das Mittagessen ist schon eine Weile her und jetzt haben viele richtig Lust auf einen duftenden Kaffee und ein schönes großes Stück Kuchen oder Torte. Dafür kann man zwischen zwei Varianten wählen. Entweder man geht dafür gemeinsam in ein gutes Café oder man hat zuhause Kuchen selbstgebacken (vielleicht auch schon vorher gekauft) und setzt sich dann dort dafür gemeinsam hin.

Klassische Kuchen für den (Sonntag-)Nachmittag

In der Tat gibt es für diese Anlässe recht typische Kuchen, die dann gerne vorher gebacken werden. Das kann dann zum Beispiel ein Käsekuchen, ein Marmor- oder Nusskuchen, ein Gugelhupf, ein Apfel- oder anderer Obstkuchen mit oder ohne Sahne sein. Es kann aber auch von der Region abhängen, welcher Kuchen dann bevorzugt angeboten wird. Viele deutsche Kuchen haben nämlich ihren eigenen Ursprungsort. Als Beispiele könnte man die Schwarzwälder Kirschtorte, die Sächsische Eierschecke oder den Frankfurter Kranz nennen. Gerne werden aber auch zum Kaffee frischgebackene Waffeln mit Puderzucker oder heißen Kirschen mit Sahne serviert.

Das besondere Sonntagsgeschirr, wenn man es traditionell liebt

Wenn man es besonders traditionell haben möchte und sich vielleicht damit gerne an die Zeiten erinnert, wo man noch bei den Eltern oder Großeltern zu Kaffee und Kuchen eingeladen war, dann sollte man natürlich auch dafür ein besonders Kaffeeservice, das spezielle Sonntagsgeschirr benutzten. Das war/ist meist ein besonderes, schönes und manchmal sogar wertvolles Service, was sonst im Alltag nicht verwendet wird/wurde. Auch heute findet man im Handel besonderes Kaffeegeschirr, wie zum Beispiel das von Dajar. Oft ist es sogar heute noch so, dass sogar nur am Sonntag am schönen Esstisch im Ess- oder Wohnzimmer gegessen wird und dass man sonst während der Woche am Küchentisch isst. Wobei es bei den jüngeren Leute wohl eher nicht mehr so der Fall ist. Häufig gibt es auch gar kein separates Esszimmer mehr.

Neben dem guten Porzellan kann es es noch andere besondere Details geben

Sehr häufig wird neben dem Kuchen und dem Kaffee und dem guten Porzellan auch noch ein besonderes Besteck (Kuchengabel, Kaffeelöffel, Kuchenheber) verwendet. Bei manchen Menschen ist das sogar noch richtiges Silberbesteck. Dazu wird der Esstisch zusätzlich mit einer besonders schönen Tischdecke und vielleicht noch mit einem schönen Blumenstrauß verschönert/dekoriert. Besonders edel sieht es dann noch mit passenden Servietten und Serviettenringen aus.

Nicht immer gleich, aber Kaffee und Kuchen „muss“ sein

Natürlich sind die Details die erwähnt wurden, nicht immer überall gleich. Manchmal ist der Anlass ein besonders festlicher (Geburtstag oder Taufe), damit besonders viel Wert auf eine edle und üppige Kaffeetafel gelegt wird. Aber generell Lebt die Tradition von „Kaffee und Kuchen“ weiterhin, auch bei den jungen Leuten. Manche trinken lieber Tee statt Kaffee und nennen es dann aber immer noch „Kaffee und Kuchen“, weil es einfach ein feststehender Begriff ist. Heute wird auch nicht nur einfacher Filterkaffee angeboten. Sehr häufig sind es die modernen italienischen Kaffee-Varianten wie beispielsweise Cappuccino oder Latte Macchiato. Übrigens gibt es für „Kaffee und Kuchen“ auch noch andere Begriffe, beziehungsweise Varianten. Gerne ist dann vom Kaffeekränzchen oder dem Kaffeeklatsch die Rede. Hier kommen dann meist Freundinnen in der Woche am Nachmittag zusammen, essen ebenfalls Kuchen, trinken Kaffee und quatschen ein bisschen gemeinsam dabei. Es kann auch sein, dass so etwas dann immer abwechselnd bei jemand anderem stattfindet, so dass Jede einmal die Gastgeberin ist.

Hirschfleisch lecker und richtig vorbereiten

Mit großen Schritten nähern wir uns der Hirschsaison. Auch dieses Jahr wird es wieder so sein, dass es einige Diskussionen um die Zubereitung des köstlichen Fleisches geben wird. Die Möglichkeiten der Zubereitung sind vielfältig und lassen das Herz einiger Hobbyköche höher schlagen.

Natürlich lassen sich viele gute Rezepte im Internet finden. Schon nach kurzer Recherche werden Sie feststellen, dass es eine ganze Fülle von unterschiedlichen und gut beschriebenen Anleitungen zur Zubereitung gibt. Doch ist der Hirsch erst einmal erlegt und das Fleisch bereit zur entsprechenden Weiterverarbeitung, stellt sich so manchem eine grundsätzliche Frage.

Wildgeschmack des Hirschfleisches

Wenn Sie noch nie Hirschfleisch gegessen haben und auch sonst nicht besonders bewandert in der Zubereitung von Wildfleisch sind, werden Sie bei der ersten Verkostung einen relativ herben Wildgeschmack feststellen. Für Neulinge auf diesem Gebiet mag der Geschmack durchaus ungewohnt oder gar gewöhnungsbedürftig sein. Eine häufig gestellte Frage ist daher, wie sich der markante Geschmack des Wilds verringern lässt. Kenner mögen auf diese Frage oft antworten, dass doch gerade dieser unverkennbare Geschmack das besondere an Wildgerichten ist. Die neueste Generation Wärmebildgeräte, mit denen die Jäger das Wild beobachten können.

Bevor es zu der eigentlichen Zubereitung kommt, verfahren einige Köche unterschiedlich. So haben es sich einige zur Gewohnheit gemacht, dass sie das Hirschfleisch zunächst einweichen, bevor es weiterverarbeitet wird. Es kommt natürlich auch darauf an welches Resultat man erzielen möchte, jedoch ist dies nicht unbedingt eine Grundvoraussetzung, um mit dem Kochvorgang starten zu können.

Das Einweichen des Fleisches hat verschiedene Gründe. Einer ist, dass rückständiges Blut, das sich noch im Fleisch befindet, herausgesogen werden kann. Das Einweichen kann daher auch einige Stunden dauern. Setzen Sie hierzu eine Mischung aus Wasser mit Salz oder Essig an, in die Sie das Hirschfleisch legen. Alternativ können Sie auch Buttermilch verwenden, da diese der Theorie nach eine ähnliche Wirkung auf das Fleisch wie Essig hat. Nachdem Sie das Fleisch gründlich eingeweicht haben, können Sie es einfach abwaschen, um etwaige Rückstände zu entfernen und mit der eigentlichen Verarbeitung fortfahren. Nicht zu verwechseln ist dieser Prozess mit dem Marinieren, das wiederum dem Fleisch bestimmte Geschmacksnoten hinzufügen soll. Die neueste Food Trends finden Sie auch da

Qualität des Hirschfleisches

Bei der Qualität des Hirschfleisches gibt es durchaus Unterschiede. Das Fleisch eines jungen Hirschen ist üblicherweise anders als das Fleisch eines älteren Tieres. Unterschiede stellen sich beispielsweise in der Zartheit und der Gröbe dar. Auch die Farbe und der Geschmack mögen sich teilweise unterscheiden. Sollten Sie diesbezüglich entsprechende Vorlieben haben, ist es daher ratsam sich nach der Herkunft des Fleisches und dem Alter des Tieres zu erkundigen.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass das Fleisch nicht zart genug sein wird, hilft Ihnen wiederum die oben beschriebene Mischung aus Salzwasser, Essig beziehungsweise Buttermilch, die dem Fleisch die Robustheit nehmen kann und es zarter werden lässt.

Auch Fruchtsäfte lassen sich hierzu verwenden, die dem Fleisch zudem eine entsprechende Geschmacksnote verleihen können. Da es hier auch um die Zusetzung des Geschmacks geht, ist der
Übergang zur Marinade in diesem Fall fließend.

Apfelsaft passt beispielsweise sehr gut zu Wildfleisch sowie auch zu anderen Fleischsorten wie Schwein oder Rind. Auch Kirschsaft, Ananassaft oder Zitrussäfte wie Orange, Zitrone, Grapefrucht oder andere eignen sich sehr gut. Je nach Ihrem individuellen Geschmack und Ihrem Mut zum Experiment lassen sich hier viele Zubereitungsmöglichkeiten variieren. Viele Köche sind der Meinung, dass dem Geschmack eben gerade durch Zusetzung der in den Säften, aber auch in der Buttermilch enthaltenen Säure eine besondere Note verliehen wird.

Anders stellt sich allerdings das Vorgehen dar, wenn Sie beabsichtigen das Fleisch zu Hackfleisch zu verarbeiten. In diesem Fall brauchen Sie diese Vorbereitung und das Einweichen des Fleisches nicht unbedingt durchführen. Dies bezieht sich üblicherweise nur auf die Zubereitung ganzer Fleischstücke. Sollten Sie dennoch auch das Fleisch einweichen wollen, bevor Sie es zu Hackfleisch weiterverarbeiten, so ist auch dies ein durchaus gangbarer Weg.

Hirschfleisch Steaks

Für den Fall, dass Ihnen das Fleisch vor der eigentlichen Zubereitung nicht zart genug erscheint, können Sie es zunächst mit einem sauberen Fleischhammer weichklopfen oder mit dem unteren Rand einer stabilen Tasse bearbeiten. Zudem sollten Sie das Fleisch nicht zu dick schneiden, damit es sich gut verzehren lässt. Die schmackhaftesten Fleischstücke eines Hirschen sind üblicherweise das Rückenfleisch und die Tenderloin Steaks, die sich dünn geschnitten gut zubereiten lassen.

Denken Sie bei der Zubereitung daran, dass es sich bei Hirschfleisch um sehr mageres Fleisch handelt und am besten mit einem entsprechend hohen Anteil von Flüssigkeiten zubereitet werden sollte. So vermeiden Sie, dass das Fleisch zu zäh wird und gut mundet. Probieren Sie es einfach aus und scheuen Sie sich nicht auch mal neue Rezepte auszuprobieren. Der besondere Geschmack des Wildfleisches wird die Mühen entlohnen.

Japanische Messer

Neuer Trend – japanische Messer

Man sieht sie in den Kochshows im Fernsehen und auch verdammt viele Profiköche nutzen japanische Messer. Auch unter Hobbyköchen in deutschen Küchen sind japanische Küchenmesser immer häufiger anzutreffen. Ist das nur ein neuer Lifestyle Trend um etwas neues zu bieten, oder was hat es mit diesen japanischen Messern auf sich?

Das Geheimnis ist die Schärfe

Wenn es um japanische Messer geht, wird damit unmittelbar das traditionelle japanische Design und hervorragende Schärfe-Eigenschaften assoziiert. Und tatsächlich sind die Kochmesser so scharf, dass man sich damit die Haare vom Arm rasieren kann. Sind deshalb nun unsere deutschen Messer, welche übrigens im Ausland einen hervorragenden Ruf geniessen, alle schlecht? Mit Sicherheit nicht, sondern beide haben ihre Berechtigung und man muss die Sache differenziert betrachten. Sie können ohne Probleme Kaffeebohnen oder kleine Gegenstände zerschneiden.

Der Unterschied liegt in der Klinge

Die hervorragende Schärfe japanischer Messer ist auf die spezielle Klinge zurückzuführen. Die Messerschneide wird nämlich mit dem sogenannten „V-Schiff“ versehen. Dies bedeutet, dass die Schneide in einem sehr spitzen Winkel geschliffen wird und deshalb ohne grossen Widerstand durch das Schneidgut gleitet. Auch der Stahl von japanischen Messern ist in der Regel härter, damit die Küchenmesser nicht so häufig nachgeschliffen werden müssen, sondern lange scharf bleiben. Allerdings ist der Stahl oft so hart, dass er ziemlich leicht ausbricht. Deshalb werden japanische Messer häufig aus mehreren Lagen Stahl gefertigt. Hier bildet der harte Stahl die mittlere Lage, welche von weicheren Stählen ummantelt wird. So schützten die äußeren Lagen die Kernlage und verleihen dem Messer die nötige Stabilität. Trotz allem bleibt das Küchenmesser empfindlich und es sollten damit keine Bruch- oder Hebelbewegungen durchgeführt werden. Ausserdem sollten damit keine Harten Lebensmittel wie Brotkruste oder sogar Knochen geschnitten werden, denn hierdurch werden kleinste Stücke aus der empfindlichen Schneide ausbrechen. Man kann japanische Messer gut mit einem Sportwagen vergleichen. Dieser ist kompromisslos auf Schnelligkeit getrimmt, aber im Gelände nicht gut zu gebrauchen und genau so verhält es sich mit japanischen Messern.

Deutsche Messer hingegen, werden in der Regel mit einem „U-Schliff“ versehen. Wie der Buchstabe „U“ schön darstellt, handelt es sich also um einen sehr bauchigen Anschliff. Die Schneide ist also nicht so dünn ausgeschliffen und somit viel robuster. Auch der verwendete Stahl ist in der Regel nicht so hart und damit weniger empfindlich. Allerdings hält er dann die Schärfe nicht so lange, was aber kein Problem ist, denn diese Messer können immer mal zwischendurch mit einem Wetzstab auf ein gutes Schärfe-Niveau gebracht werden.

Japanisches Messer wird von einer Frau gehalten

Japanische Messer richtig schärfen

Im Gegensatz zu deutschen Messern sollten japanische Messer nicht mit einem Wetzstahl geschärft werde. Denn traditionell werden diese auf einem japanischen Wasserstein geschliffen. Wie der Name schon sagt, wird dieser Schleifstein erstmal in ein Wasserbad gelegt. Im Anschluss wird dann das japanische Messer über den Schleifstein hin und her gezogen. Durch diese Bewegung setzen sich ständig neue Schleifpartikel frei. Und sollten beim japanischen Messer doch einmal kleine Stücke aus der Schneide ausgebrochen sein, so kann man diese mit dem Schleifstein auch wieder heraus schleifen. In dem Fall benutzt man dann einen Stein mit gröberer Körnung, einem sogenannten Reparaturstein.

Japanische Messer im Internet

Ob japanische Messer nun das das einzig Wahre sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn der Anspruch an die Schärfe sehr hoch ist, sind sie auf jeden Fall interessant. Wie bei jedem Trend tümmeln sich im Internet die unterschiedlichsten Qualitäten. Aber wenn das Messer zu günstig ist, sollte man wachsam sein, denn meist haben diese Messer nur die japanische Optik mit einem minderwertigen Stahl kombiniert. Einen Onlineshop der sehr viele japanische Messer führt und mit dem wir gute Erfahrungen gemacht haben ist dieser hier: https://www.scharfe-kochmesser.de/w-k/japanische-messer