CBD Öl Wirkung – das unterschätzte Gold aus der Natur

Seit einiger Zeit ist CBD Öl und dessen Wirkungen in aller Munde. Von vielen Erkrankten und Anhängern der Naturheilkunde gehypt, ranken sich um CBD Öl zunehmend Mythen und Gerüchte. Wahrheit und Glauben vermischen sich breitflächig, die Vorurteile aufgrund von Unkenntnis sind groß. Schließlich wird CBD Öl aus der Hanfpflanze gewonnen, die schnell mit einer berauschenden Wirkung in Verbindung gebracht wird. Doch dies ist nicht der Fall.

CBD Öl steht für Cannabidiol Öl. Das Cannabidiol kommt vor allem im Faserhanf vor, der von Landwirten angebaut wird und keinerlei psychoaktive Wirkung hat. Das Cannabidiol gehört neben THC (Tetrahydrocannabinol)zur Gruppe der Cannabinoide. Beide Cannabinoide sind bestens in Hinblick auf ihre medizinische Anwendbarkeit erforscht. Da die Grundstrukturen des CBDs und THCs jedoch unterschiedlich sind, ist ihre Wirkung auf den Körper ebenfalls äußerst unterschiedlich. 

Beide Cannabinoide agieren auf biochemischer Ebene nach dem Schloss-Schlüssel-System mit teilweise verschiedenen Rezeptoren des Körpers. Auch produziert der Körper ständig unsere eigenen Cannabinoide, so genannte Endocannabinoide.

CBD und THC, die Strukturen woraus die Substanzen bestehen.

Jedoch ist auch die Wirkungsweise von Cannabidiol, welches im CBD Öl enthalten ist, einzigartig. Es wirkt sich positiv bei verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen. Bis heute wurden mehr als 10 verschiedene Wirkungsweisen erforscht. Körpereigene Rezeptoren werden durch die Interaktion mit Cannabidiol positiv stimuliert.

Zu diesen Rezeptoren gehören u.a. CB1 Rezeptor, die Vanilloidrezeptoren Typ 1 und Typ 2, der Glycinrezeptor und der 5-HT1A-Rezeptor.

Um zu verstehen, wie CBD Öl sich auf den menschlichen Organismus auswirkt, muss man sich ein wenig näher mit dieser Thematik befassen. Dabei kann man erkennen, dass CBD Öl bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen eine wichtige unterstützende Wirkung erfüllt. 

Durch die eifrig vorangetriebene Forschung in diesem Spektrum wurde ein bislang recht unbekanntes Kommunikationssystem auf biochemischer Ebene im menschlichen Körper entdeckt, das sog. Endocannabinoid-System. Die oben genannten Rezeptoren gehören zu diesem Kommunikationssystem und spielen eine wichtige Rolle im Zusammenspiel zwischen Physiologie und Stimmung. 

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System ist entwicklungsgeschichtlich betrachtet mehr als viele Millionen Jahre alt und reguliert Stimmungslage, Appetit, Scherzempfinden und Schlaf. Dieses urzeitliche System ist für nahezu alle normalen Körperfunktionen enorm wichtig und findet sich in fast allen Geweben und Organen des Körpers: angefangen bei Gehirn, Rückenmark, Immunsystem, bis hin zu Lunge, Leber, Herz, Nieren, Darm, Geschlechtsorgane, Haut usw. Die Hauptfunktion des Endocannabinoid-Systems besteht darin, Einfluss auf die Aktivität anderer Botenstoffe zu nehmen und ihre Aktivität in Balance zu bringen.

Das Cannabidiol kann auf natürliche Weise die Transkription von mehr als 1000 Genen, die entzündungshemmende Stoffe produzieren, beeinflussen und hemmt dabei Entzündungen im zentralen Nervensystem. Da die Rezeptoren, an die das Cannabinoid andocken kann, im ganzen Körper an wichtigen Stellen verteilt sind, kann der Körper durch die Einnahme von CBD Öl bei der Eigenregulation unterstützt werden.

Agiert das Cannabidiol beispielsweise mit dem 5-HT1A-Rezeptor, wird ein angstlösender Zustand gefördert. Bei Stimulation der Vanilloidrezeptoren, fördert das CBD  die Schmerzlinderung. Durch Tierversuche bei Mäusen wurde herausgefunden, dass es zu einer Reduzierung von Schmerzen kommen kann, wenn Glycinrezeptoren durch CBD aktiviert werden. 

CBD fördert auch einen von Vanilloidrezeptoren abhängigen Mechanismus der Selbstzerstörung von Zellen und hemmt in einigen Fällen die Vermehrung von bestimmten Tumorzellen im Hirn. Auch bei Lungenkrebs, der sich äußerst aggressiv darstellt, zeigt CBD eine überraschende Wirkung. (Siehe Informationen Studien: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21097714, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22198381

Auch Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind, profitieren von der positiven Wirkung der Cannabinoide. CBD hemmt auf der einen Seite das Wachstum der Krebszellen und verhindert auf der anderen Seite eine Ausbreitung des Krebses auf andere Bereiche des Körpers.

CBD gegen Krebs

Neben diesen vielfältigen positiven Wirkungsweisen kann CBD Öl auch als hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, da es auf breiter Ebene antioxidativ wirkt. CBD hat das Potential, freie Radikale einzufangen und vermindert so schädigenden, oxidativen Stress der Körperzelle. CBD Öl hat als Antioxidant Einfluss auf die Basizität des Körpers und wirkt einer Übersäuerung der Zellen entgegen. Eine ausgewogene Basizität verhütet die Bildung von Krebszellen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass durch Einnahme von CBD Öl zahlreiche Prozesse im körpereigenen Kommunikationssystem, dem Endocannabinoid-System, positiv beeinflusst werden und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

  • Die Lebensfähigkeit von Tumorzellen wird durch Cannabinoide verringert und das Wachstum wird eingeschränkt
  • Degenerative Prozesse im Gehirn, wie z.B. bei Alzheimer, werden deutlich verlangsamt. 
  • Chronische Schmerzen werden gelindert
  • Effektive Linderung der Begleitsymptome, wie Ermüdung und Depression, bei Multipler Sklerose
  • Auch findet CBD Öl zunehmend einen Einsatz bei der Verminderung von Nebenwirkungen anderer medikamentöser Therapien, beispielsweise in der Chemotherapie.

Die zu erwartende Wirkung von CBD-Öl ist selbstverständlich abhängig von individuellen Faktoren, wie z.B.

  • Empfundener Grad der Beschwerden
  • Konzentration des Cannabidiol
  • Häufigkeit der Einnahme

Jeder Verbraucher sollte wissen, dass in Deutschland CBD-Produkte maximal 0,2% THC enthalten dürfen und damit fast THC-frei sind und nicht psychoaktiv sind. CBD Öl Produkte sind in Deutschland frei verkäuflich und weder verschreibungspflichtig, noch apothekenpflichtig. 

CBD bei Krebs, ein Hals bei einer Krebserkrankung

Wofür kann CBD Öl eingesetzt werden? 

Da die Einnahme von CBD Öl das Endocannabinoid-System vielfältig beeinflusst, kann CBD Öl zur Unterstützung der Selbstregulierung des Körpers bei verschiedensten Erkrankungen eingenommen werden. Viele Erfahrungsberichte belegen neben zahlreichen Studien die hervorragenden Eigenschaften und die Wirkung von CBD Öl. Dies resultiert daher, dass Cannabidiol Öl nicht nur entzündungshemmend und schmerzlindernd, sondern auch antibakteriell und antiemetisch wirkt. Es kann dadurch bei vielen Erkrankungen Symptome positiv regulieren und bei der Heilung unterstützend wirken.

Eine fast 50-jährige Frührentnerin erzählte beispielsweise, dass sie durch Fibromyalgie gezwungen war, ihren Beruf aufzugeben, da ständige Schmerzen es ihr unmöglich machten, an einem aktiven Arbeitsleben teilzunehmen. Durch die entzündungshemmende Wirkung von CBD Öl wurden ihre Schmerzen nicht nur gelindert, sondern teilweise gänzlich beseitigt. Da auch die Nebenerscheinungen wie Übelkeit, Verdauungsstörungen, Reizdarm und Magenschmerzen gelindert werden, ist CBD Öl bei Fibromyalgie besonders empfehlenswert. Für die schmerzgeplagte Frührentnerin ein wahres Wundermittel.

Seine positiven Wirkungen entfaltet CBD Öl auch bei:

  • Alzheimer
  • Depressionen
  • Fibromyalgie
  • Krebs
  • Multipler Sklerose
  • Rheuma
  • Parkinson
  • Arthrose
  • BSE
  • Epilepsie
  • Hepatitis
  • Nervenkrankheiten
  • Sepsis
  • Übelkeit und Brechreiz
  • Übergewicht und Fettleibigkeit

Weitere Anwendungsgebiete von CBD Öl sind:

  • Schlafstörungen
  • Akne
  • Stress, Überbelastung und Nervosität
  • Diabetes
  • Morbus Crohn
  • Asthma und Allergien

Wofür kann Limucan Öl eingesetzt werden?

Das CBD Öl von Limucan beinhaltet pro Portion 9 mg Cannabidiol. Weiterhin ist das CBD Öl von Limucan vegan, laktosefrei und glutenfrei. Es sind keine chemischen Stoffe verarbeitet. Der CBD Anteil liegt bei diesem Öl bei 5 % und gehört damit zu den Sorten mit einer eher niedrigen Konzentration. Lt. Limucan wird das CBD Öl besonders schonend mit dem CO2 Extraktionsverfahren hergestellt. Das Öl ist frei von Aromastoffen, Farb-und Konservierungsstoffen.

beinhaltet pro Portion 9 mg Cannabidiol. Weiterhin ist das CBD Öl von Limucan vegan, laktosefrei und glutenfrei. Es sind keine chemischen Stoffe verarbeitet. Der CBD Anteil liegt bei diesem Öl bei 5 % und gehört damit zu den Sorten mit einer eher niedrigen Konzentration. Lt. Limucan wird das CBD Öl besonders schonend mit dem CO2 Extraktionsverfahren hergestellt. Das Öl ist frei von Aromastoffen, Farb-und Konservierungsstoffen.

Limucan CBD Öl hilft unterstützend bei folgenden Erkrankungen.

Eine Patientin mittleren Alters, die unter Schlafproblemen litt, berichtete, dass sie das Limucan Öl immer abends kurz vor dem Schlafengehen eingenommen habe. Nach der Einnahme konnte sie problemlos einschlafen und gut durchschlafen. Sie wachte morgens ausgeruht und entspannt auf. Als sie einige Tage vergessen hatte, die Tropfen zu nehmen, fiel ihr das Einschlafen und auch das Durchschlafen zunehmend schwerer.

Abnehmen mit CBD – ist CBD für Diäten wirklich geeignet?

Heutzutage leiden viele Menschen aufgrund einer ungesunden Lebensweise unter massiven Essstörungen und Gewichtsproblemen. Es wird mit einer Vielzahl von Ernährungsumstellungen und Diäten versucht, das Gewicht in den Griff zu kriegen. Das Übergewicht belastet nicht nur den Körper, sondern zumeist auch die Seele. Bei manchen Menschen führt das Übergewicht dazu, dass Depressionen und Angstzustände ausgelöst werden. Der Körper leidet und die Seele zunehmend auch.

CBD Öl kann in vielfältiger Art und Weise beim Kampf gegen das Übergewicht eingesetzt werden. Mit CBD Öl kann der Übergewichtige überflüssigen Kilos entspannt verlieren, da das Cannabidiol appetitzügelnd wirkt und Heißhungerattacken vorbeugt.

Neuen Studien zufolge wirkt sich Cannabinoid auch positiv auf den Stoffwechsel und auf die Fettverbrennung aus. Bei Einnahme von CBD Öl wird die Anzahl der Mitochondrien erhöht und mit steigernder Aktivität wird Körperfett schneller abgebaut. Proteine, die maßgeblich für die Erzeugung von Fettzellen beteiligt sind, werden durch Cannabidiol gehemmt. Siehe Artikel wissenschaftliche Zeitschrift “Molecular and Cellular Biochemistry”.

Zur Vorbeugung von Heißhungerattacken ist die Einnahme von CBD Öl mit einer 5 % Konzentration empfehlenswert.  Gerade bei Diäten oft nervös ist und unter Schlafstörungen leidet, kann mit einer gezielten Einnahme von CBD Öl ein positives Diäterlebnis gefördert werden. So kann das Cannabidiol im Öl durchaus helfen, auf der körperlichen und seelischen Ebene ein positives Abnehm-Erlebnis zu erhalten, Heißhungerattacken in den Griff zu bekommen und anschließend das Wunschgewicht auch lange zu halten.

CBD Öl gegen Angst – Panik natürlich ausbremsen!

Der Druck in der heutigen Gesellschaft wächst und damit steigt auch die Anzahl derer, die unter Angststörungen und Panikattacken leiden. Angststörungen sind äußerst vielfältig. Von der Angst vorm Fliegen, der Angst vor Spinnen über Panikattacken, die es Menschen unmöglich machen, das Haus zu verlassen und am sozialen Leben teilzunehmen gibt es mannigfaltige Angststörungen. Sie sind eine ernstzunehmende Problematik jedes Einzelnen.

Zuständig für das Ausschütten von Angstbotenstoffen ist im menschlichen Körper die sog. Amygdala. Bei Patienten, die unter Angststörungen leiden, agiert das Cannabidiol mit dem GABA-A-Rezeptor und erhöht die Bindungsfähigkeit im zentralen Nervensystem für Gamma-Aminobuttersäure (GABA). Dieser Rezeptor spielt auch eine entscheidende Rolle bei der beruhigenden Wirkung von Valium. Das Cannabidiol im CBD Öl verstärkt die beruhigende Wirkung von GABA jedoch auf natürliche Art und Weise, ohne dass der Patient befürchten muss, wie bei Valium in eine Abhängigkeit zu geraten.

Bei einer Doppelblind-Studie in Brasilien mit Patienten, die unter allgemeiner sozialer Angst litten, berichteten die Probanden von einem signifikanten Rückgang der Angstzustände., die Studie wurde mit Gehirnscans nach der Einnahme von CBD Öl validiert. Die Gehirnscans zeigten übereinstimmende Bilder von Blutflussmustern und Anti-Angst-Effekten.

Quelle: Lehrstuhl- & universitätsübergreifende Studie zur Wirkung von CBD bei Patienten mit Angststörung.

J. Decker, Frau Sabine Wrawlinski (Soziologie), Herrn Jens Erlewind (BWL), Frau Nabu Estrain (Biochemie) sowie Herrn Johannes Kleinbau

CBD Öl bei Depressionen – Ist Cannabisöl gut für die Psyche?

Neben Angst und Panikattacken treten immer häufiger Depressionen auf, so dass Depressionen sich mittlerweile zu der Volkskrankheit No. 1 entwickeln. Der Grund ist naheliegend. Immer mehr Menschen kommen mit dem wachsenden Leistungsdruck nicht zurecht, sei es durch Anforderungen von Lehrern in der Schule oder vom Vorgesetzten im Berufsleben.

Aufgrund einer mangelnden Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft erleben Menschen, die an Depressionen leiden, ein zusätzliches Martyrium. Viele Kranke fühlen sich unverstanden und alleingelassen und scheuen den Weg zur ärztlichen Beratung. Verordnete Antidepressiva wirken sich zwar positiv auf die Depression aus, beeinflussen aber gleichzeitig das Sozialverhalten immens und führen in häufigen Fällen auch zu Medikamenten-Abhängigkeit.

CBD Öl ist eine wirksame Alternative zu Antidepressiva und kann bei Depressionen, depressiven Verstimmungen oder anderen Erkrankungen der Psyche lindern und Stimmungsaufhellend wirken.

Bei der Einnahme von CBD Öl agieren die dort enthaltenen Cannabinoide mit den Serotonin-Rezeptoren im Gehirn und es setzt zeitnahe eine antidepressive und angstlösende Wirkung ein.

Serotonin beeinflusst die Emotionen und das gefühlte Wohlbefinden und kann zu Glücksgefühlen beitragen.  Medikamentöse Therapien sind darauf ausgelegt, den Serotoninspiegel zu erhöhen oder auszugleichen.

CBD Öl ist ein natürlicher Ersatz und fördert das allgemeine Wohlbefinden des Patienten, was sich nachhaltig positiv auf die Psyche auswirkt. Die Wirkung von CBD Öl ist im Gegensatz zu medikamentösen Therapien nebenwirkungsfrei. Bei der Einnahme von Antidepressive kommt es häufig zu Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libido-Beeinträchtigungen.

CBD bei Fibromyalgie – Effektives aus der Natur bei chronischen Schmerzen.

Weltweit leiden circa 4 Prozent der Bevölkerung unter Fibromyalgie. In Deutschland sind fast 3 % der Bevölkerung von Fibromyalgie betroffen, häufig trifft es Frauen zwischen dem 30. Und 60.Lebensjahr. Erkrankte leiden insbesondere unter heftige Schmerzattacken in Muskeln und Gelenken, sowie unter depressiven Verstimmungen, was zu einer Verminderung der Lebensqualität führt. Die starken Muskelschmerzen treten im ganzen Körper auf, verschiedene Punkte an Nacken, Schulter und Hüften sind besonders druckschmerzempfindlich. Meist geht Fibromyalgie mit weiteren Symptomen wie Depressionen und Schlafstörungen einher. Die Ursache der Erkrankung ist noch ungeklärt.

Die entzündungshemmende, eindämmende und blockierende Wirkung von CBD Öl wirkt sich begünstigend auf die Symptome der Fibromyalgie aus. Meistens werden dien Schmerzen nicht nur gelindert. Sondern viele Betroffene erfahren tatsächlich, dass die Schmerzen nach Einnahme von CBD Öl verschwunden sind.

2008 vermuteten Forscher einen ursächlichen Mangel an körpereigenen Cannabinoiden als Ursache für Fibromyalgie und leiteten daraus ab, dass die äußerliche Zufuhr durch CBD Öl sinnvoll sei.

In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2011 berichteten Patienten von einer signifikanten Verbesserung der Symptome, einer deutlichen Entspannung und einem allgemein verbesserten Gesundheitszustand.

Somit kann man eindeutig die Frage, ob CBD Öl bei Fibromyalgie sinnvoll ist, mit JA beantworten.

Auch hier gilt jedoch: Jeder einzelne Patient muss selber für sich ausprobieren, wie eine für ihn geeignete Dosierung von CBD Öl aussehen kann. Das Cannabidiol sollte über einen längeren Zeitraum regelmäßig eingenommen werden, damit der Patient optimal die volle Entfaltung der Wirkstoffe erfahren kann.

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