Essen und Catering für Ihre Hochzeit günstig organisieren

Unser Eetmee Extra Tipp Wenn Sie viele Gäste ein- laden möchten, empfiehlt sich eine Poiterhochzeit. Die Poiterhochzeit ist eine Mischung aus Polterabend und der eigentlichen Hochzeit. Hierbei kommen die Gäste aber nicht zu einem extra Termin zum Poltern vorbei, sondern am Tag der Hochzeit. Der Vorteil einer Poiterhochzeit ist der, dass man nicht zweimal alle Gäste zu versorgen hat und trotzdem nicht aufs Poltern verzichten muss.

Jawort erst am Nachmittag sagen

Je länger die Hochzeitsfeier dauert, desto mehr Budget müssen Sie für Speisen und Getränke, Entertainment, Miete fürs Hochzeitsauto etc. einplanen. Dazu kommen noch die üblichen größere kosten wie z.B. Hochzeitsoutfit, Hochzeitsringe, Hochzeitsfotografie usw. und wenn man nicht klug genug ist, kann das Geld schnell weg gehen. Hierzu gibt es bewährte Alternativen: Wenn Sie sich erst um 17 Uhr das Jawort geben, können Sie im Anschluss nur einen Sektempfang veranstalten. So sparen Sie Mittagessen und Kaffee. Oder aber Sie veranstalten nach der Trauung einen Sektempfang mit Fingerfood Buffet. Dafür müssen Sie mit ca. 10 bis 15 Häppchen pro Gast rechnen. Anschließend verabschieden Sie sich und gehen im engsten Familienkreis essen. Viele Brautpaare beginnen die eigentliche Hochzeitsfeier erst gegen 20 Uhr und ersetzen das Drei-Gänge- Menü durch leckeres Fingerfood und Desserts.

Unser Eetmee Tipp: Es ist nicht ungewöhnlich, zu einer bestimmten Uhrzeit die Bar zu schließen. So halten sich die Kosten und der Alkoholkonsum der Gäste in Grenzen.

Beim Restaurant auf die Details achten

Die Suche nach dem Ort, an dem Sie heiraten und feiern möchten, kann sehr zeitaufwendig sein. Wenn Sie den perfekten Ort gefunden haben, sollten Sie sich eine Reihe wichtiger Fragen stellen: Können die Hochzeitsgäste in der Nähe übernachten? Gibt es ausreichend Parkplätze für die Gäste? Ist die Bühne für die Band ausreichend groß? Bleibt noch genügend Tanzfläche für Ihre Gäste übrig? Muss nach der Feier ein Transport für die Gäste organisiert werden? Gibt es eine Honeymoon-Suite, und ist diese im Komplettpaket inbegriffen? Gibt es eine Kirche in der Nähe? Wie weit ist das Standesamt entfernt? Eine Entscheidungshilfe, die alle wichtigen Fragen berücksichtigt.

Wenn Sie im Restaurant „all-inclusive “ buchen, achten Sie unbedingt auf versteckte Kosten! Sind technische Geräte wie Musikanlage, Beamer oder Leinwand zusätzlich zu bezahlen? Ist die volle Personenpauschale fällig, wenn angemeldete Gäste nicht erscheinen? Fällt Korkgeld für mitgebrachte Alkoholika, Tellergeld für die mitgebrachte Hochzeitstorte an? Gibt’s eine extra Miete, zum Beispiel für Nebenräume?

Auch der Punkt Zeitüberschreitung ist wichtig. In der Regel sind Raum und Servicepersonal nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Preis inbegriffen. Open End wird so gut wie nie angeboten, und die ungeplante Verlängerung der Feier kann sehr schnell sehr teuer werden. Fragen Sie vor der Buchung der Location nach, mit welchen Zusatzkosten Sie rechnen müssten. Klären Sie vorab auch das Thema Trinkgelder, denn diese werden die Ausgaben nach oben treiben. Sinnvoll ist es, für alle betroffenen Dienstleister Trinkgelder vorab einzukalkulieren und für den Hochzeitstag in Umschlägen bereitzuhalten. Üblich sind rund zehn Prozent. Je nach Qualität des Services auch mehr oder weniger.

Catering können Sie selbst organisieren

Wenn Sie nur Räumlichkeiten ohne Catering anmieten und den Partyservice selbst organisieren, ist das meist günstiger als ein Komplettpaket. Möglich ist das in Gemeindesälen, Vereins-heimen oder Kleingartenanlagen. Hier sind die Raummieten günstig, und meistens können Sie die Bewirtung allein gestalten und müssen nicht, wie bei Gaststätten und Restaurants üblich, Essen und Getränke ebenfalls dort bestellen. Achtung: Wenn Sie Geschirr, Gläser und Besteck mieten müssen, kann das schnell teuer werden.

Der angemietete Saal muss nach der Feier aufgeräumt und sauber übergeben werden. Hierfür können Sie ein Putzteam engagieren oder aber eine After-MarriageParty organisieren. Dazu laden Sie die Gäste ein, bei denen Sie sicher sind, dass sie gern helfen. Verpflegen Sie die Gäste mit dem, was vom Vorabend übrig geblieben ist, und verteilen Sie Besen, Putzeimer und Ähnliches. In so einem Team kann Aufräumen richtig Spaß machen. Und die Kosten für Putzprofis haben Sie auch noch gespart. Bildquelle: unsplash . com

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